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Aktualisiert: 05.11.2021, 11:37 Uhr
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Wenn die Temperaturen steigen, wird der Wunsch nach einer Abkühlung groß. Freibäder und öffentliche Badestellen am See oder Strand sind dann schnell rappelvoll mit Menschen. Von Privatsphäre und Entspannung oft keine Spur.
Schon seit längerem wächst daher das Interesse an Pools für den eigenen Garten - die Ansprüche an das Badevergnügen sind dabei so vielfältig wie die Menschen selbst: Badespaß und Schwimmtraining für die Kinder, Poolparty mit den Freunden oder Entspannung im Whirlpool, um nur einige wenige zu nennen...
Der Markt für Pools ist dementsprechend groß: vom kleinen Planschbecken bis hin zum großen Luxuspool ist alles dabei. Pools zum Aufstellen, die im Herbst wieder abgebaut werden können und Einbaupools, die fest in die Gartenlandschaft integriert sind. Rechteckige Pools, in denen Sie Bahnen schwimmen können und Whirlpools zum Relaxen.
In dieser Kaufberatung, bringen wir Ordnung in das Pool-Chaos und erklären Ihnen die entscheidenden Unterschiede und Vorzüge der einzelnen Pooltypen, damit Sie den richtigen Pool für Ihren Gebrauch finden können.
Sie beginnen gerade erst damit, sich mit dem Thema "Pool im eigenen Garten" zu beschäftigen? Falls das breite Angebot der unterschiedlichen Pools bei Ihnen zunächst nur Fragezeichen hervorruft, beginnen Sie am Besten mit dem folgenden Abschnitt. Hier werden einige der grundlegenden Fragen beantwortet. Auch wenn diese zum Teil simpel erscheinen mögen, sollten Sie sich diese einmal durch den Kopf gehen lassen, um zu ergründen, welchen Typ Pool sie bevorzugen.
Viele gängige Poolmodelle der am meisten verbreiteten Markenhersteller sind mittlerweile nicht nur im örtlichen Fachhandel, sondern auch online erhältlich. Im Supermarkt und Fachhandelsgeschäft werden Sie in der Regel ein begrenztes Angebot kleinerer bis mittelgroßer Aufstellpools und andere vergleichbare Modelle bekommen. Ihr Vorteil, wenn Sie Ihren Pool online kaufen: in unserem Shop bieten wir Ihnen ein äußerst breites Angebot verschiedener Poolhersteller und vor allem unterschiedlichste Poolarten. Auch größere Pools aus Kunststoff, mit Metallwand oder aus Holz können wir Ihnen unverzüglich ab Lager liefern. So entfällt für Sie der Stress, des Einkaufs und Transports - sobald der Postbote da war und der Pool aufgebaut ist, können Sie direkt anbaden!
Um sich die Kaufentscheidung beim Thema Pool für den Garten etwas einfacher zu machen, sollten Sie sich im Vorfeld eine Fragen stellen. Die Antworten auf die folgenden Fragen beeinflussen wesentlich, welcher Pooltyp sich am besten für den eigenen Garten eignet. Wie groß sollte der Pool sein, wo und wie wird er aufgebaut? Ist dazu überhaupt genügend Platz? Wie viel darf das Projekt insgesamt kosten?
Wollen Sie einen Pool, um darin schwimmen zu können oder nur, um im kühlen Wasser zu liegen und zu entspannen? Wollen Sie einen Whirlpool mit Massagedüsen oder doch lieber ein kleines Schwimmbecken? Je nach Ihrem Anspruch an das eigene Badevergnügen kommen ganz unterschiedliche Pooltypen, Größen und Ausstattungen in Frage.
Die Kinder sind langsam aber sicher aus dem Planschbecken herausgewachsen - und auch als Eltern würde man gerne mal wieder mehr als nur die Zehenspitzen unter Wasser tauchen:
Ein großer Pool bietet Badespaß für die ganze Familie oder die Freunde, wenn Sie zur nächsten Poolparty einladen. Ist der Pool primär für die Kinder gedacht, die nur darin rumplantschen wollen und eventuell noch gar nicht richtig schwimmen können, greifen Sie besser zu einem kleineren und günstigeren Becken. Dieses sollte dementsprechend mit den Kleinen mitwachsen, d.h. nach einigen Jahren ersetzt werden können.
Natürlich spielt es auch eine entscheidende Rolle, wie häufig der Pool genutzt werden soll. Diese Frage geht mit den vorherigen beiden einher: Wenn mehrere Personen den Pool häufiger und auf unterschiedliche Weise nutzen, desto eher lohnt sich die Investition in zum Beispiel ein fest eingebautes, größeres Schwimmbecken.
Je nach Größe Ihres Gartens können Sie sich für ganz unterschiedliche Poolgrößen und -formen entscheiden. Wie viel von Ihrer Rasenfläche wollen Sie für den Pool opfern? Ein Pool, der im Sommer aufgestellt und im Herbst wieder abgebaut werden kann, ist eine flexible Lösung, bei beengten Platzverhältnissen.
Nicht zuletzt spielt natürlich auch die Preisfrage eine bedeutende Rolle beim Poolkauf. Einfachere Poolmodelle sind bereits sehr günstig zu erwerben, allerdings lassen Sie oft einen gewissen Funktionsumfang und entsprechende Ausstattung vermissen. Außerdem sind Sie womöglich nicht so stabil und langlebig. Hier kommt es natürlich auch wieder auf den Einsatzzweck des Pools an. Im Folgenden Text werden wir Ihnen die größten Vorzüge aller unterschiedlichen Pooltypen präsentieren, damit Sie sich selbst ein Bild der Preis-Leistungsverhältnisse machen können.
Die meisten Pools lassen sich zunächst einmal in ganz einfache Überkategorien unterteilen: die klassischen Swimming Pools machen dabei den mit Abstand größten Teil aus. Ihnen gegenüber stehen Whirlpools und Hot-Tubs etc. in denen man nicht richtig schwimmen & tauchen kann.
Ein wichtiges Kriterium bei der weiteren Betrachtung der Swimming Pools (bevor man sich Gedanken über Größe, Form oder Material der Pools macht) ist die Aufbauart des Pools: hier wird zwischen Aufstellpools und Einbaupools unterschieden, die man in den Boden einbaut. Aufstellpools werden dagegen "oberirdisch" auf einen festen Untergrund gestellt. Beide Arten von Pools haben ihre ganz spezifischen Vorteile und bieten individuelle Möglichkeiten. Manche Pooltypen, wie zum Beispiel die Stahlwandpools, können sowohl als Aufstellpool aufgebaut, als auch in den Boden eingelassen werden.
Es gibt diverse Arten von Pools, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom kleinen Planschbecken für Kinder bis zum großen bodentiefen Schwimmbecken ist die Bandbreite der Möglichkeiten fast unendlich groß. Die verschiedenen Pooltypen unterscheiden sich ganz klar in Form, Größe und Material. Sie sind bewusst auf unterschiedliche Anwendungszwecke ausgelegt und nicht jeder Pool lässt sich auf die gleiche Art und Weise einsetzen. Selbstverständlich spielt auch das Budget eine große Rolle...
Sicher ist, dass es genau den richtig Pool gibt, der zu Ihren Ansprüchen und den Bedingungen in Ihrem Garten passen wird! Damit Sie den am besten geeigneten Pool finden können, geben wir Ihnen nun eine Übersicht der klassischen Pooltypen mit den wichtigsten Merkmalen und Preisklassen der einzelnen Poolarten:
Es handelt sich um ein Poolbecken aus 3-lagigem PVC/Polyester oder vergleichbarem Material. Am oberen Rand befindet sich ein aufblasbarer Ring, sodass sich der Pool von selbst aufrichtet, wenn er mit Wasser befüllt wird.
Die Poolfolie wird von einem soliden Metallrahmen aufrecht gehalten. Es gibt sowohl runde/ovale als auch eckige Frame Pools. Sie sind stabiler als Quick Up Pools und daher auch deutlich größer erhältlich. Allerdings sind sie nicht ganz so flexibel.
Stahlwandbecken sind äußerst stabil. Sie können entweder als Aufstellpool verwendet werden, oder man gräbt sie in den Boden ein. Im Gegensatz zu anderen Einbaupools aus Beton etc. ist der Einbau hierbei sehr viel einfacher und schneller.
Pools aus Holz gehören wohl mit Abstand zu den schönsten Pool-Modellen. Sie sind äußerst solide und langlebig. Sie können größer gebaut werden als andere Pools, eignen sich allerdings nur für eine permanente Installation auf festem Fundament.
Whirlpools sind in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich. Einfachere Modelle können nach Belieben auf- und abgebaut werden und sparen so kostbaren Platz. Die Pumpe für die Düsen wird extern angeschlossen. Bei den luxuriöseren GFK Whirlpools ist die Technik direkt im Chassis des Pools verbaut.
Noch heißer aber ohne Blubberbläschen badet es sich in einem richtigen Hot Tub aus Holz. Der Badebottich verfügt über einen außenseitig angebrachten Holzofen. Das perfekte Accessoire zur Gartensauna, für alle, die es sich auch bei winterlichen Temperaturen gerne draußen gut gehen lassen.
Im Bereich der Einbaupools, die permanent in den Boden versenkt werden, gibt es noch einige weitere Möglichkeiten. Dabei handelt es sich zum Teil um richtige Poolbauten, ähnlich wie auch bei einem großen Schwimmbecken. Diese Pooltypen sind für den Einzelhandel bzw. Onlinehandel und den Auf- bzw. Einbau durch Laien nicht unbedingt geeignet:
GFK-Pools sind große, vorgefertigte Poolwannen aus Glasfaser-verstärktem Kunststoff. Das Ausheben der Grube sowie die Befestigung des Bodens stellen hier den größten Arbeitsschritt dar. Anschließend muss die bereits fertige Pool-Wanne nur noch in das Loch eingesetzt werden. Allerdings wird dazu je nach Größe häufig ein Kran benötigt, der die Wanne von der Straße aus an die richtige Stelle auf dem Grundstück heben kann.
Hierbei handelt es sich um die individuellste und stabilste Bauweise für Gartenpools:
Die Außenmaße des Pools können Sie meist recht frei bestimmen. Der Pool hat eine feste und dicke Wand, die aus einzelnen Mauerelementen zusammengesetzt und mit Beton ausgegossen wird. Dabei können die Unterschiedlichsten Materialien eingesetzt werden, wie zum Beispiel Styroporsteine. Auch gibt es noch andere Wandarten, bei denen kein Beton zum Einsatz kommt. Dennoch sind solche Poolbauten anspruchsvoll und aufwändig - hier können Ihnen in der Regel spezialisierte Handwerker bzw. Poolbauer weiterhelfen.
Eine wiederum ganz eigene Kategorie sind die Schwimmteiche. Mit einem klassischen Pool haben diese vermutlich nur gemeinsam, dass man darin schwimmen kann. Schwimmteiche sind in der Anlage und Pflege ebenfalls recht anspruchsvoll und stellen vermutlich nur für wenige Menschen eine wirkliche Alternative zu einem Swimming Pool dar. Schließlich schwimmt man darin in weitestgehend "naturbelassenem Gewässer". Für Teichfans und Naturfreunde, die sich lieber keine blaue Plastikwanne in den Garten stellen und täglich am Chlor-Verhältnis hantieren wollen, ist ein Schwimmteich jedoch optimal.
Um Ihren Pool kurz- und langfristig gut in Schuss zu halten, sind einige Zubehörprodukte essentiell. An erster Stelle steht hier die Reinhaltung des Poolwassers, damit dieses nicht umkippt und sich Algen bilden. Insbesondere bei größeren Pools wäre ein ständiges Ablassen bzw. Austauschen des Wassers lästig bis unnötig und definitiv nicht nachhaltig. Daher ist es unerlässlich, dass Schmutz kontinuierlich aus dem Poolwasser heraus gefiltert wird und dass der Ausbildung von Keimen etc. durch die richtige Dosis Chemie Einhalt geboten wird!
Damit gar nicht erst zu viel Schmutz (zum Beispiel herabfallendes Laub etc.) in den Pool gelangt, empfiehlt sich eine Abdeckung für den Pool. Je nach Pool-Modell gibt es hier sogar Transparente Kuppeldächer, die die Nutzung des Pools auch bei geschlossenem Dach ermöglichen.
Zumindest jedoch sollte Ihr Pool, wann immer Sie ihn nicht nutzen, mit einer Abdeckplane zugedeckt werden.
Eine Filteranlage ist das A&O, um Ihren Pool sauber halten zu können. Sie filtert gröbere Verschmutzungen aus dem Wasser, wie zum Beispiel Laub, Insekten oder Pollen etc. Dabei ist es wichtig, dass die Filteranlage zur Größe des Pools richtig abgestimmt wird. Ist sie zu klein, bzw. die Filterpumpe zu schwach, kann es schnell zu Problemen kommen und sie müssen nachrüsten. Dies kann teilweise umständlich werden und unnötige Kosten verursachen. Die meisten Pools werden jedoch bereits im Set mit einem dazu passenden Filtersystem angeboten.
Die beiden gängigsten Filtersysteme sind Sandfilteranlagen und Kartuschenfilter.
Ein Kartuschenfilter filtert den Schmutz im Wasser mittels einer Papierkartusche. Diese fängt die Verunreinigungen auf. Damit sie nicht verstopft und weiterhin gute Filterleistung erbringt, muss sie täglich gründlich abgespritzt und die Papierkartusche regelmäßig ausgewechselt werden. Außerdem können nicht alle Verschmutzungen (wie z.B. Sandkörner oder kleine Steinchen, die auf den Poolboden sinken) zuverlässig herausgefiltert werden. Hier muss dann zum Beispiel mit einem Poolsauger nachgeholfen werden. Generell eignen sich Kartuschenfilter für eher kleinere Pools und Planschbecken - sie stellen eine platzsparende und günstigere Alternative zur Sandfilteranlage dar.
Sandfilteranlagen funktionieren mit Hilfe einer Pumpe, die das Poolwasser durch den mit feinkörnigem Sand gefüllten Filterbehälter pumpt. Dort bleiben Schmutz und Schwebeteilchen hängen, das gereinigte Wasser, wird wieder zurück in den Pool geleitet. Einmal pro Woche sollte man die Sandfilteranlage "rückspülen", wobei der angesammelte Schmutz in das Abwasser abgegeben wird - das erhält die Filterleistung des Sandfilters. Die Sandfilteranlage und Pumpe sollte an die Größe des Pools angepasst sein und entsprechend lange laufen. Als grundsätzlicher Richtwert gilt, dass das Poolwasser 2-3x am Tag komplett "umgewälzt" werden muss. Sandfilteranlagen sind bei größeren Pools die beste Wahl, da sie leistungsstärker sind als Kartuschenfilter und deutlich sauberer arbeiten. Wer kein Risiko eingehen will, kann natürlich auch an einen kleineren Aufstellpool eine Sandfilteranlage anschließen.
Damit sich im Poolwasser durch die Schmutzpartikel, die dort hineingelangen, keine Bakterien und andere Keime vermehren, müssen Sie das Wasser durch regelmäßiges Hinzugeben von Chlor desinfizieren.
Der pH-Wert sollte immer im neutralen Bereich, das heißt zwischen pH 7,2 und 7,4 gehalten werden. Ist das Wasser zu sauer oder zu alkalisch, begünstigt dies nicht nur die Algenbildung sondern greift auch Ihre Haut und Schleimhäute an. Auch leidet metallisches Material dann unter verstärkter Korrosion, was Ihren Pool unter Umständen merkbar beschädigen würde.
Poolroboter/Poolsauger
Grober Schmutz wird häufig von uns selbst in den Pool befördert: z.B. an unseren Füßen. Daher ist es ratsam, diese vorher einmal abzuwaschen. Dennoch ist es unvermeidbar, dass etwas Dreck in den Pool gelangt und sich zum Beispiel am Grund des Pools ansammelt. Diesen müssen wir dann mühsam mit Hilfe eines Keschers oder Poolsaugers entfernen. Ein Poolsauger bietet sich besonders bei sehr großen Pools an. Wer sich die Arbeit lieber spart, kann auch einen Poolroboter einsetzen: dieser fährt den Boden des Pools selbstständig ab und sorgt für Sauberkeit.
Wärmepumpe
Da der Pool draußen im Freien steht, ist die Kontrolle der Wassertemperatur etwas schwieriger. In der Hitze des Hochsommers ist natürlich jedes Mittel zur Abkühlung willkommen, doch manchmal ist kalt einfach zu kalt... Mit einer Wärmepumpe können Sie die Wassertemperatur in Ihrem Pool erhöhen. Das ist nicht nur im Frühling und Herbst hilfreich, sondern auch wenn das Wasser im Sommer früh morgens noch etwas zu kühl ist. So können Sie Ihre morgendlichen Bahnen vor dem Frühstück vollends genießen, ohne dabei zu frieren und frühzeitig abbrechen zu müssen.
Gegenstromanlage
Apropos Bahnen schwimmen: selbstverständlich haben die wenigsten Menschen Platz für einen 10 Meter langen Pool, in dem man länger geradeaus schwimmen kann. Und selbst dann muss sehr häufig gewendet werden und mit einem Abstoß ist man beinahe wieder an der anderen Seite angekommen. Wer in seinem Pool wirkliches Schwimmtraining absolvieren möchte, sollte in eine Gegenstromanlage investieren. Hier lässt sich die Stromstärke, gegen die man anschwimmt, ganz nach Bedarf einstellen, sodass man quasi endlos auf der Stelle schwimmt.
Technikbox
Eine Technikbox dient als Unterbringung für Ihre Pooltechnik. Die kann dort vor Witterung und Wasser geschützt gelagert werden. Einige größere Poolmodelle haben bereits eine integrierte Unterbringung für Pooltechnik. Bei kleineren Aufstellpools kann auf ein externes Modell zurückgegriffen werden. Wer zusätzlich zur Filteranlage beispielsweise noch über eine Wärmepumpe und/oder eine Gegenstromanlage und einen Poolsauger verfügt, benötigt eine entsprechend große Box. Nicht selten kommen hier Gartenhäuser bzw. Gerätehäuser zum Einsatz, in denen alles untergebracht werden kann.
Jedes Pool-Modell bringt seine eigenen Herausforderungen aber natürlich auch Vorteile mit, was den Aufbau beziehungsweise den Einbau des Pools betrifft. Je größer, desto umständlicher und langwieriger ist in der Regel auch die Poolmontage. Kleinere Modelle sind möglicherweise nicht so stabil und langlebig wie ein großer Holzpool, dafür können Sie jedoch flexibel auf und abgebaut werden und unter Umständen auch mal an einen anderen Ort verrückt werden.
All diese Umstände haben einen Einfluss auf die Kaufentscheidung. Bei jedem Poolprojekt ist eine vernünftige und umfangreiche Planung wichtig, um später unbeliebte Überraschungen zu vermeiden. Ganz unabhängig davon, welches Poolmodell es am Ende werden soll, sind einige Voraussetzungen im Vorfeld zu erfüllen:
Hoffentlich war diese Poolberatung für Ihre Kaufentscheidung hilfreich. Wenn Sie nun wissen, welches Poolmodell das richtige für Sie und Ihren Garten ist, kann der Badespaß endlich beginnen! Sobald der Pool geliefert und aufgebaut ist, geht es los: ehe Sie überhaupt den Sonnenschirm aufspannen können, sind die Kids schon in das blaue Nass gehüpft und planschen fröhlich kreischend miteinander. Anschließend wird es ernst: Die Schwimmflügel kommen ab und der erste "Schwimmunterricht" steht an - im eigene Pool geht das so entspannt und locker wie nirgendwo sonst. Falls es nicht direkt klappt, sind Mama und Papa ja zur Stelle.
Wenn das geschafft ist, dürfen die Erwachsenen auch noch ein wenig im Pool entspannen - entweder beim Sonnen auf der Poolmatte oder im Whirlpool, wahlweise mit einem kühlen Getränk in der Hand...
Sollten Sie doch noch weitere Fragen rund um das Thema Pool haben, können Sie sich jederzeit an unsere kundigen Fachberater wenden. Diese stehen Ihnen an 6 Tagen in der Woche mit Rat und Tat zur Seite!